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Luganese |
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Ein reiches Angebot für jede
Saison. Tradition und Moderne im perfekten Gleichgewicht.
Der touristische
Erfolg der Region Lugano ist vorwiegend auf das Klima zurückzuführen, begünstigt
durch einen See, milde Jahreszeiten und viele sonnige Tage. Der Schutz der
Landschaft sowie die Vorzüge einer Vielfalt von Bergen, Hügeln und Ebenen,
garantieren optimale Bedingungen während aller Jahreszeiten je nach der Auswahl,
die man trifft: Mountain Bike und Bergwanderungen bis auf 2000 Meter gehören
ebenso dazu wie Badefreuden im See oder in Schwimmbädern und Sportaktivitäten
aller Art; dazu kommen Wanderungen über Land und durch weitgehend intakte
Dörfer.
Lugano und die dazugehörende
Region sind deshalb für einen „intelligenten“ Tourismus sozusagen prädestiniert,
vor allem durch ihre vielen kulturellen Angebote: angefangen bei den vielen
Heimatmuseen, Veranstaltungen und Konzerte bis zu den historischen Zentren und
der bäuerlichen Architektur auf dem Lande und schliesslich zu den modernen
Bauten der sogenannten „neuen Tessiner Architektur“, die inzwischen weltweit
bekannt ist.
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Lugano |
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Lugano erhebt sich am westlichen
Ufer des gleichnamigen Sees. Die Stadt liegt zwischen dem San Salvatore (915 m)
im Süden und dem Monte Brè (925 m) im Norden. Lugano liegt 277 Meter über dem
Meeresspiegel. Dank des milden, typisch mediterranen Klimas und seiner
geographischer Lage ist Lugano einer der bekanntesten Touristenorte der Schweiz.
In der City stechen der Sitz wichtiger Banken und in den meistbesuchten Strassen
die grossen Geschäfte und Boutiquen hervor.
Wegen ihrer wichtigen
Handelsstellung stritten während des Mittelalters die Bischöfe von Como und die
Herzöge von Mailand um Lugano. Im Jahre 1518 kommt Lugano dauerhaft in den
Besitz der 12 Schweizer Kantone. Die Freiheitsbewegungen im Jahre 1798 brachten
der Stadt im Jahre 1803 die Unabhängigkeit in der Konföderation. Heute ist
Lugano mit den unzähligen Veranstaltungen, dem reichhaltigen kulturellen
Angebot, den Ausflugsmöglichkeiten, dem Shopping für alle Geschmäcker und dem
lombardischen Ambiente eine Stadt von internationalem Niveau.
Weitere info: http://www.lugano-tourism.ch |
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Malcantone |
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Malcantone ist die typischste
Region des Sottoceneri im Tessin. Diese Region empfängt den Touristen zwischen
dem Lago Ceresio (Lugano See), dem Golf von Agno, dem Fluss Tresa und den Bergen
über dem Lago Maggiore (Locarno See), die Italien von der Schweiz trennen.
Den Panoramablick
hat man vom Monte Lema, der von Miglieglia aus zu Fuss oder mit der Seilbahn
erreichbar ist. Der Reichtum von Malcantone besteht aus einer vielseitigen
Kultur und Kunst und ergänzt den natürlichen Glanz der Region.
Das Gebiet besteht aus 26
Dörfern, die auf verschiedenen Höhen liegen. Die höchsten Ortschaften befinden
sich zwischen 800 und 900 Metern. Die schönsten Orte von Malcantone sind durch
Wege und Strassen von mehr als 300 Km Länge verbunden. Wer entspannen will, wird
eine stille und grüne Landschaft mit einem angenehm milden Klima finden.
Berühmte Luftkurorte von Malcantone sind Caslano am See und Astano und Cademario
in den Bergen. Wer einen Aktivurlaub verbringen will, findet hier beste
Voraussetzungen, um seinen bevorzugten Sport betreiben zu können.
Obwohl Malcantone eine arme
Region ist, ist sie doch reich an Kunst und Kultur. Wertvoll sind die
zahlreichen Denkmäler. Wir denken zum Beispiel dabei an die Kirche von St.
Ambrogio in Cademario und an die Kirche von St. Stefano in Miglieglia mit ihren
romanischen Türmen und ihren Fresken aus dem XII und XIII Jahrhundert. Jedoch
hat jedes Dorf sein Denkmal und seinen eigenen Charakter. Zu der Geschichte des
Landes, seiner Kunst und seinen ländlichen Traditionen gehört auch eine feine
kulinarische Küche.
Weitere info: http://www.malcantone.ch |
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Mendrisio |
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Mendrisio ist die
Bezirkshauptstadt, liegt am Fuss des Monte Generoso 5 Km vom Luganersee entfernt
und an den Toren des Campagna Adorna. Mendrisios politische Bedeutung geht auf
das Mittelalter zurück. Beweis dafür sind die wunderschönen Häuser und Gebäude,
die in der Altstadt zu bewundern sind. Die Pfarrkirche, die über der Piazza del
Ponte hervorragt, ist das Werk des Architekten Luigi Fontana. Zusammen mit der
Kirche von S. Giovanni und dem ehemaligen Servitenkloster (heute Kunstmuseum)
hat sie zum Ruhm von Mendrisio als „magnifico borgo“ (die wunderschöne Altstadt)
verholfen. In den letzen Jahren hat sich Mendrisio zu einem wichtigen
Universitäts-, Handels- und Tourismusstandort entwickelt.
Weitere info: http://www.mendrisiotourism.ch |
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Mendrisiotto und Basso Cersio |
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Das Mendrisiotto
und Basso Ceresio ist eine kleine Region, ein dreieckiges Stück Erde, welches
nach Süden bis an die italienisch-schweizerische Grenze reicht: nicht weit
entfernt von Lugano, dem Langensee, Como und den touristischen sowie
industriellen Zentren von Oberitalien. Infolge seiner Lage „an den Toren der
Schweiz“ ist dieses kleine Gebiet, durch die Entwicklung der Verbindungswege,
sowie des Verkehrs, eine wichtige kommerzielle und touristische Durchgangszone
geworden. Nachweis dieser Evolution, aufgrund der Entwicklung des
Dienstleistungssektors, besonders in Chiasso, sind die zahlreichen industriellen
Komplexe bei Balerna und Stabio, was leider nicht von Vorteil für diese typische
Landschaft ist. Sobald man die Autobahn verlässt und sich von den Zentren
entfernt, entdeckt man wunderbare Orte, die zum Verweilen einladen und man lernt
diesen sonnigen Fleck Erde kennen, wie z.B das Muggiotal, fast noch wild und
unberührt, dessen Dörfer schroffe Abhänge umklammern oder die Region des Monte
San Giorgio, einladend und lieblich, oder auch die Ortschaften am See, die noch
den Eindruck einfacher Fischdörfer vermitteln.
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